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Im Unterschied zur Behandlung mit Hylaruonsäure wird Poly-L Milchsäure (Sculptra) als dreidimensionaler Volumengeber ganzer Areale und nicht nur zur Unterfütterung einzelner Falten verwendet. Es werden große Flächen behandelt, um über die Kollagen-Neubildung das faltige Gesichtsbild zu korrigieren.

Ziel der Behandlung ist die Wiederherstellung eines jugendlich frischen, natürlich und harmonisch wirkenden Gesichtes.


Falte vor der Behandlung.

Das injizierte Volumen bewirkt eine sofortige Auffüllung der Falten und Volumendefekte.

Innerhalb weniger Tage wird das Wasser in Sculptra vom Körper abgebaut und die Faltentiefe nimmt wieder etwas zu.

In der zweiten Phase kommt es zu einem natürlichen und weichen Aufbau des Bindegewebes und damit zu einem Ausgleich von Falten und Konturdefekten.

Nach ca. 6-8 Wochen ist eine deutliche Verbesserung zu sehen, und es sollte dann entschieden werden, ob weitere Behandlungen notwendig sind. Gewöhnlich ist eine zweite Behandlung notwendig. Bei großen Volumendefekten sind gegebenenfalls weitere Nachbehandlungen durchzuführen.

Klassische Indikationsgebiete für die Behandlung mit Poly-L Milchsäure sind:

  • Naso-Labial-Falten
  • Eingefallene Mundwinkel
  • Volumenaufbau für Wangen und Kinn
  • Oberlippenfältchen
 



Durch Behandlung mit Poly-L Milchsäure (Sculptra) kann eine deutliche Straffung und Glättung des Gesichtes erreicht werden.

Fältchen und Falten in der unteren Gesichtshälfte.


Um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen sind durchschnittlich zwei bis vier Sitzungen im Abstand von mindestens 8 Wochen notwendig.


Insgesammt besteht eine gute Verträglichkeit bei minimalem Risiko.

Einige mögliche Nebenwirkungen von Sculptra hängen mit der Injektionsstelle zusammen und sind nur von kurzer Dauer. Dazu gehören Blutungen, Schmerzen, lokale Rötungen, Blutergüsse und Schwellungen.

Zu den weiteren beobachteten Nebenwirkungen gehören Knötchen, einhergehend mit Verhärtung, Rötung und Schwellung. In seltenen Fällen treten Hautatrophie (Hautschwund) oder Hypertrophie (Hautverdickung), Abszesse (Vereiterungen) an der Injektionsstelle oder Granulome (entzündete Knötchen mit oder ohne Hautverfärbung) auf.
Diese Nebenwirkungen sind selten und können generell bei Unterspritzungen, auch mit anderen Materialien, auftreten. Durch Massieren des Injektionsbereichs nach der Behandlung kann die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Verhärtungen oder Knötchen jedoch minimiert werden.

In klinischen Studien wurden bei sachgerechter Anwendung keine ernsthaften Nebenwirkungen gemeldet.

 
   
    
   
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